
Leonteq HUB
Ich habe einen zentralen Einstieg zu den internen Anwendungen gestaltet, damit Mitarbeitende schnell finden, was sie für ihre Arbeit brauchen.
Ich mache komplexe
Produkte verständlich.
Ich gestalte digitale Produkte im Finanzbereich, die Menschen verstehen und sicher bedienen können. Dafür verbinde ich Nutzerforschung, UX und visuelle Gestaltung und mache komplexe Abläufe einfacher.
Offen für Mandate im Banken- und FinanzbereichWas ich gestaltet habe. Warum ich so entschieden habe.
Und was wir gemeinsam umgesetzt haben.

Ich habe einen zentralen Einstieg zu den internen Anwendungen gestaltet, damit Mitarbeitende schnell finden, was sie für ihre Arbeit brauchen.

Ich habe Moneypenny von Grund auf aufgebaut: von den gestalterischen Grundlagen bis zu Vue-Komponenten und Dokumentation. Gemeinsam mit dem Team habe ich das Designsystem in acht Produkten eingeführt.

Ich habe Produktsuche und Detailseiten neu gestaltet, damit institutionelle Kunden die Wertentwicklung und strukturellen Risiken leichter erfassen können.

Als einziger Designer gestaltete ich ein Cockpit für die Portfolioverwaltung. Beim Rebalancing waren wichtige Schritte klar erkennbar und mussten ausdrücklich bestätigt werden.

Mit meinem Digitalbüro gestalte und entwickle ich Websites und praktische digitale Lösungen für kleine Unternehmen. Ich begleite meine Kunden auch nach dem Start und wenn neue Anforderungen entstehen.

Vertrauliches Projekt
Ich habe an einer nativen App für iOS und Android für den Handel mit Hebelprodukten mitgearbeitet. Die App richtet sich an Privatanleger in Deutschland.
Die App ist noch nicht veröffentlicht. Da das Projekt einer Vertraulichkeitsvereinbarung unterliegt, kann ich erst nach dem Start mehr über meine Arbeit zeigen, sobald die Details zur Veröffentlichung freigegeben sind.
Produktdesign von Anfang bis Ende
Produktdesigner.
Von der Recherche bis zur Umsetzung.

Ich bin Product Designer und begleite digitale Produkte von der Nutzerforschung bis zur Umsetzung. Ich möchte verstehen, was Menschen brauchen, gestalte Abläufe und Benutzeroberflächen und teste meine Ideen mit Prototypen und Usability-Tests. Für mich bedeutet Full-Stack Design, den gesamten Prozess im Blick zu behalten: die Bedürfnisse der Nutzer, die Ziele des Unternehmens und die Qualität der Umsetzung.
Schon als Kind habe ich Gebäude gezeichnet. Später entwarf ich Häuser in Belgien und die Innenräume von Privatflugzeugen in Zürich. Aus dieser Zeit habe ich viel ins Produktdesign mitgenommen: zuerst die Struktur klären, dann die Details gestalten, immer mit einem Blick für Proportionen. Bei digitalen Produkten konnte ich meine Ideen früher testen und schneller dazulernen.
Ich kann auch programmieren. Das hilft mir, die Denkweise von Frontend- und Backend-Entwicklern zu verstehen und technische Rahmenbedingungen früh zu berücksichtigen. So kann ich Lösungen gestalten, die sich gut umsetzen lassen, Designentscheidungen klar erklären und Details gemeinsam mit den Entwicklern klären. Bei Bedarf arbeite ich direkt am Code mit.
Ich habe ein Designsystem aufgebaut, das acht Teams nutzten, und eine gemeinsame Plattform für mehr als 1’200 Menschen mitgestaltet. Was mir dabei wichtig ist: dass Menschen finden, was sie brauchen, und ihre tägliche Arbeit leichter wird.
Design
Technisches Verständnis
Fünfzehn Jahre, von Architektur bis Produktdesign
Mit Digital Products Bureau unterstütze ich kleine Unternehmen bei ihrem digitalen Auftritt. Ich verbinde Service Design, UX und Frontend-Entwicklung und begleite meine Kunden von der ersten Website über die laufende Betreuung bis zu späteren Erweiterungen.
Ich leitete den Designbereich und arbeitete weiterhin selbst an Entwürfen und deren Umsetzung. Ich entwickelte das Moneypenny-Designsystem von Grund auf, verantwortete die Informationsarchitektur von Leonteq HUB und leitete das Design für Stargate 2.0.
Ich gestaltete Banking- und Trading-Anwendungen für Web und Mobile und etablierte Designstandards und Vorlagen für das Team.
Ich gestaltete, entwickelte und veröffentlichte eigene Websites vom ersten Entwurf bis zum Start und vertiefte dabei meine Kenntnisse aktueller Frontend-Technologien.
Als erster Designer gestaltete ich eine Virtual-Reality-Plattform für die Immobilienbranche, vom Konzept bis zum funktionsfähigen Prototyp in einem Accelerator.
Mit zwei Zertifikatsprogrammen und eigenen Projekten bereitete ich meinen Wechsel von der Raumgestaltung ins digitale Produktdesign vor.
Ich gestaltete Innenräume von VIP- und kommerziell genutzten Privatflugzeugen und brachte technische Vorgaben, Zertifizierungsanforderungen und Kundenwünsche zusammen.
Ich erstellte Entwurfs- und Ausführungszeichnungen für verschiedene Architekturbüros und unterstützte Projektarchitekten vom Konzept bis zur Baueingabe.
Vier Disziplinen, eine Arbeitsweise
Das Umfeld, in dem meine beste Arbeit entsteht
Meine beste Arbeit entsteht im persönlichen Austausch, am Whiteboard und gemeinsam mit den Menschen, die meine Entwürfe umsetzen. Remote funktioniert auch. Den direkten Austausch vor Ort schätze ich besonders.
Ich arbeite gerne in kleinen Teams mit kurzen Entscheidungswegen. Lieber bringe ich eine Lösung in die Praxis und lerne daraus, als sie immer wieder zu präsentieren, ohne dass es weitergeht.
Ich arbeite eng mit Frontend- und Backend-Entwicklern zusammen. Weil ich ihre Arbeitsweise verstehe, kann ich technische Grenzen früh berücksichtigen, Designentscheidungen nachvollziehbar erklären und gemeinsam Lösungen finden. Bei Bedarf arbeite ich auch direkt am Code mit.
Ich habe ein Team von vier Personen geleitet und war auch schon der einzige Designer im Raum. Beides liegt mir. Nur eines passt nicht zu mir: selbst nicht mehr zu gestalten.
Banken, Finanzen und Fintech
Gute Benutzeroberflächen sind besonders wichtig, wenn Entscheidungen Gewicht haben.
Ich habe digitale Anwendungen für Anlageprodukte und Handelsprozesse gestaltet, ebenso wie die Systeme dahinter. Ich weiss, wie viele fachliche und technische Details hinter einer scheinbar einfachen Aktion stecken. Meine Aufgabe als Designer ist es, diese Komplexität verständlich und gut bedienbar zu machen.
Ich suche Mandate, bei denen ich direkt mitgestalten kann: einen komplexen Ablauf verstehen, ein bestehendes Produkt verbessern oder mit einem Team ein konsistentes Designsystem aufbauen.
Mich interessiert auch, wie KI diese Produkte sinnvoll ergänzen kann. Menschen brauchen verständliche Erklärungen und ausreichend Kontext, um einschätzen zu können, ob sie einem Ergebnis vertrauen können.
Besonders interessieren mich Mandate im Banken-, Finanz- und Fintech-Bereich. Ich bringe Erfahrung mit Handelsplattformen, Anwendungen für Anlageprodukte und Designsystemen mit. Dabei möchte ich selbst gestalten und eng mit dem Team zusammenarbeiten.
Ich lebe in der Nähe von Zürich. Ich bin auch offen für eine Festanstellung als Senior Product Designer oder Senior UX Designer sowie für einzelne Projektaufträge. Sprechen wir darüber, was Ihr Team braucht.
moris.glenn@icloud.com